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Lupophon | Französische Oboen – Konservatoriumsmodelle | Wiener Oboe

Lupophon – Die neue Bass-Oboe

Das Lupophon ist unsere neue Bassoboe in Zusammenarbeit mit Benedikt Eppelsheim, für den Tenor- und den vollen Baßbereich bis F.

 

Technische Details:


Französische Oboen – Konservatoriumsmodelle

Bohrung:
Wir haben eine Bohrung entwickelt, die unseren Oboen eine ungewöhnlich leichte, freie Ansprache verleiht - auch in der tiefen Lage - und bei der die Oktaven stimmen!

 

Neuentwicklung:

Bechermechanik für Tief -H und -B Sie garantiert ein stimmendes tiefes H ohne die akustischen Nachteile eines zu großen und stark unterschnittenen Tonloches.

Die einzelnen Modelle liefern wir immer in 2 Ausführungen:


Wiener Oboen

Vom Bohrungskonzept her ist die Wiener Oboe die letzte Vertreterin der historischen Oboen - in der Lautstärke etwas an das größer gewordene Orchester angeglichen, und mit einer umfangreicheren Mechanik ausgestattet. Ihr großer Vorteil ist die leichte Ansprache bis hin in die tiefsten Töne.

Sie kann sehr ausdrucksvoll gespielt werden und sie vermischt sich sehr gut mit anderen Instrumenten. Leider wird dieses Instrument nur noch selten gebaut - aber wir haben in letzter Zeit für eine erweiterte Verbreitung außerhalb von Wien gesorgt - von USA bis nach Sibirien(!).

 

Um diese Oboe auch allen Oboisten zu erschließen, bauen wir ein Modell mit französischer Mechanik. Diese Ausführung eignet sich besonders für Kammermusik und für die Musik des 18. und 19. Jahrhunderts - besonders aber wird dieses Modell wieder zunehmend für die Musik der Hochromantik eingesetzt.